Technik

Glasfaser-Technik

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In den Ausbaugebieten Bad Homburg und Oberursel haben die Einwohner die EINMALIGE CHANCE die Technik der Zukunft direkt in die Wohnung gelegt zu bekommen. Aus Kostengründen wird in weiteren Ausbaustufen nur die deutlich weniger leistungsfähige Ausbaustufe Glasfaser bis zur Bordsteinkante favourisiert, bei der die weitere Verkabelung im Haus durch langsames Kupferkabel erfolgt.

Die Grafik verdeutlicht den unterschied der 3 Systeme klassisches DSL über Kupferkabel aus der Vermittlungsstelle, VDSL mit Glasfaseranbindung des Schaltkastens in der Nähe des Endkunden, bei dem die Kupferkabelleitungsverluste zur Vermittlungsstelle wegfallen und Zukunftstechnik Glasfaser bis ins Eigenheim (“fiber-to-the home FTTH”). In der FTTH Variante erfolgt die Signalübertragung über ein sehr breitbandiges Lichtspektrum. Aufgrund der nichtleitenden Eigenschaft der Glasfaser kann z.B. bei einem Gewitter auch keine Überspannung aus dem Telefonnetz bei Blitzeinschlag in der nähreren Umgebung ins Haus gelangen. Nur mit dieser Variante sind Übertragungsraten von bis zu 2.000.000.000 kbit/s möglich !

Diagramm durchschnittliche uploads und Downloads

Die obige Grafik zeigt die durchschnittlichen Up- & Downloadbandbreiten der verschiedenen Zugangstechniken. Auf die Darstellung von Glasfaser 200, 500 und Fiber 1.000 wurde verzichtet, da die Balken der anderen Techniken nicht mehr gut erkennbar wären. Dies verdeutlicht die immensen Ressourcen dieser Technik. Während in der Werbund von DSL- und Kabelanschlüssen von Bandbreiten bis zu 100 Mbit gesprochen wird, so erhalten die Kunden in Hauptnutzungszeiten nur ein Bruchteil der beworbenen Datenmenge geliefert. Ganz ehrlich: Würden Sie eine Packung Waschpulver kaufen, die nur zu 10 % gefüllt ist ?

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